| |
Tischlerei:
Kennen Sie das Märchen vom Wolf und den sieben Geißlein??
Es war einmal eine Geißenmutter die für ihre sieben Geißlein auf Futtersuche ging. Bevor sie loszog, ermahnte sie ihre Kinder brav zu sein und ja niemandem die Tür zu öffnen. Die Kinder spielten brav, in dem von uns neu eingerichteten Haus, als es plötzlich an der Tür klopfte. Es war der böse Wolf, den sie an der rauen Stimme und am schwarzen Fell erkannten. Wie sie der Mutter versprochen hatten, öffneten sie die Tür nicht. Doch der Wolf war schlau! Er ging zum Krämer um Kreide. Diese verlieh ihm eine hohe Stimme. Außerdem ließ er sich beim Bäcker die Pfote mit Teig bestreichen und beim Müller Mehl darüber streuen. Abermals begab er sich zum Haus der Geißlein und rief mit hoher Stimme: Macht auf liebe Kinder, euer Mütterchen ist aus dem Wald zurück und hat jedem von euch etwas mitgebracht!“ „Zeig uns erst deine Pfote“, riefen die Geißlein. Er legte die weiße Pfote auf die Fensterbank und sie öffneten sofort die Tür. Wer aber hereinkam war der böse Wolf. Die Kinder erschraken sehr und sprangen alle auseinander.
Das erste versteckte sich in der toll eingerichteten Küche, wo es an ausgeklügelten Eck-, Auszug- und Nischenlösungen nicht fehlte
Das zweite lief ins Bad, schaute sich um und wählte zwischen Waschbeckenelement, Waschmaschinenverkleidung, Spiegelschrank und dem großzügigen Wäscheauszug
Das dritte nützte das Schlafzimmer, versteckte sich aber nicht unter dem Bett aus massivem Kirschholz, sondern im großen Wandschrank zwischen Wäscheablagen und Kleiderlift
Das vierte bevorzugte das geräumige Wohnzimmer mit seinem Fernsehschrank, dem großen, ausziehbaren Tisch und dem ebenso von uns gefertigten Sofa.
Das fünfte nun rannte zur Garderobe und versteckte sich im Schuhkasten.
Das sechste wählte das Gästezimmer, welches auch in einem Hotel oder einer Pension eingerichtet werden kann.
Das siebte nahm den kürzesten Weg und versteckte sich schnurstracks in einem wunderschönen Einzelstück, nämlich einem Vortragspult, wo sich auch Platz für unsere handgefertigten UP-Snares findet.
Der Wolf tat sich schwer, doch nach und nach fand er sie alle und verschluckte sie, bis auf das Jüngste im Vortragspult. Er legte sich unter den Baum um zu schlafen. Als die Mutter heimkam und ihr das Jüngste alles erzählte, nahm sie eine Schere, schnitt dem Wolf den Bauch auf und Gott sei dank sprangen alle unverletzt heraus. Nun sammelten sie schwere Steine, legten sie in des Wolfes Bauch und nähten ihn zu. Als dieser erwachte hatte er großen Durst und ging zum Brunnen. Da zogen ihn die Steine hinein und er ertrank jämmerlich.
Die Geißenfamilie aber lebte weiterhin glücklich in dem von Piazzi Urban & Unterthurner Markus eingerichteten Haus.
Wollen auch Sie märchenhaft wohnen? Dann holen auch Sie sich ein Angebot bei uns!
|
|